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Die Berliner Grünen fordern im Abgeordnetenhaus mehr Geld für neue Poller und Kiezblocks, um den Verkehr zu beruhigen und die Stadt vor Lärm, Stress und Unfällen zu schützen. Die Abgeordnete Oda Hassepaß betonte, alle Fakten würden für solche Maßnahmen sprechen und sie seien Ausdruck der Fürsorgepflicht der Stadt. Die CDU kritisierte diese Pläne scharf und warf den Grünen vor, Verkehrspolitik nur für ein privilegiertes, nicht auf Autos angewiesenes Milieu zu machen. CDU-Politiker Lucas Schaal sprach von „grüner Arroganz“ und fehlendem Realitätsbezug, während die Grünen empört reagierten. Der SPD-Verkehrsexperte Tino Schopf versuchte zu vermitteln und erklärte, Kiezblocks könnten sinnvoll sein, müssten aber mit Augenmaß umgesetzt werden, wobei Poller nur das letzte Mittel sein sollten.
Weitere interessante Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.bz-berlin.de/berlin/gruene-wollen-mehr-geld-neue-poller